Solidarität in Zeiten der Krise

Ursula Sowa appeliert an alle Bürgerinnen und Bürger.

Liebe Bürger*innen!

Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten mit einem Virus, der eine allumfassende Bedrohung darstellt.
Jetzt gilt es zusammenzuhalten, solidarisch mit den gesundheitlich Schwächeren zu sein und die wissenschatlich fundiert erlassenen Verhaltensregeln und Maßnahmen staatlicher Behörden zu akzeptieren und konsequent umzusetzen. Wir alle müssen jetzt geschlossen und entschlossen handeln.
Wichtig ist vorallem, dass auch in dieser Krise unser Gesundheitssystemintakt bleibt und die grundlegenden Versorgungsfunktionen unseres Gemeinwesens erhalten bleiben. Dafür müssen wir die rasante Ausbreitung des Corona-Virus abbremsen, damit alle Menschen mit schweren Krankheitssymptomen ausreichend versorgt werden können.
Der Schlüssel zu einer langsameren Verbreitung der Krankheit liegt im räumlichen Abstand. Nur wenn die Menschen bei uns konsequent Abstand halten und durch verstärkte Hygieneanstrengungen auch Kontaktübertragungen vermeiden, können wir die Zahl der Neuinfektionen schnell senken.
Lassen Sie uns alle dies konsequent beachten!

Mein Dank gilt all jenen, die trotz der Gefährdungslage wichtige Berufe und unentbehrliche Aufgaben erfüllen: in Altenheimen und Kitas, in Krankenhäusern und Arztpraxen, im Supermarkt und im ÖPNV. Sehr beeindruckt bin ich von den ehrenamtlichen und nachbarschaftlichen Helfer*innen, die ihre Nächsten und Mitbürger*innen nicht Stich lassen. All diese Menschen geben mir die Zuversicht, dass wir aus dieser Krise als Gesellschaft gestärkt hervorgehen und Solidarität auch in Zukunft leben werden.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die nächste Zeit – bleiben Sie gesund!
Ihre Ursula Sowa

Foto: Pixabay

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